ADS (Alternate Data Streams) im NTFS Dateisystem

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sbehrens
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Beitrag von sbehrens »

The one and only hat geschrieben:a) Solange es Disketten gibt wird es auch Fat geben
:lol: Also meiner Meinung nach sind Disketten schon Ausgestorben. Ich kenne keinen mehr der noch wirklich Disketten benutzt (ich gelegentlich auch noch, weil mein USB Stick gebrochen ist. :( ) aber viele KomplettPC's, um nicht zu sagen alle, haben Standardmäßig kein Diskettenlaufwerk mehr, zum Datenaustausch benutzt man heutzutage USB-Sticks.
Zu der Kommunikation zwischen Linux und Windows, da habe ich auf Linux die NTFS Treiber installiert, da brauch' ich keine FAT-Partition mehr.

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freedimension
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Beitrag von freedimension »

Dein USB Stick benutzt FAT, ziemlich sicher sogar :mrgreen:
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the one and only
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Beitrag von the one and only »

ptI hat geschrieben:
The one and only hat geschrieben:a) Solange es Disketten gibt wird es auch Fat geben
:lol: Also meiner Meinung nach sind Disketten schon Ausgestorben. Ich kenne keinen mehr der noch wirklich Disketten benutzt (...)

Jetzt kennst du jemanden der Disketten benutzt - mich. Es gibt eine Menge Leute die noch Disketten benutzen. :twisted: (Man nehme nur mal Leute die Ihr eigenes Betriebssystem schreiben - www.lowlevel.net.tc (Momentan wegen Trafficproblemen down))

Wenn man zum Beispiel irgend jemandem der keinen Internetanschluss hat etwas geben will tut man das mit einer Disketten (OK, man kann eine CD brennen aber die kann man nicht wieder benutzen (Auser Multisessionen oder CD-RW) aber auf dauer kommt das schon teuer). Oder gibtst du da den Leuten deinen USB Stick?
Zu der Kommunikation zwischen Linux und Windows, da habe ich auf Linux die NTFS Treiber installiert, da brauch' ich keine FAT-Partition mehr.
Die NTFS Treiber für Linux kosten soweit ich weiß Geld.
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ts-soft
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Beitrag von ts-soft »

Seitdem es Bart's PE gibt ist NTFS sowieso nicht so sicher. Da wenn das OS nicht läuft ist NTFS auch nicht geschützt. Die Schreibzugriffe von Linux nach NTFS kannste schon jetzt (bereits seit ca. 2 Jahren) einstellen. Sie gelten bloß noch nicht als sicher!
PureBasic 5.73 LTS | SpiderBasic 2.30 | Windows 10 Pro (x64) | Linux Mint 20.1 (x64)
Nutella hat nur sehr wenig Vitamine. Deswegen muss man davon relativ viel essen.
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the one and only
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Beitrag von the one and only »

Wie du sagtest - sie gelten noch nicht als sicher, deswegen benutz ich se auch nicht. Die NTFS Spezifikationen von Microsoft kosten Geld, sind deswegen für Open Source Zwecke nicht zu gebrauchen weils rechtswidrig wäre (Nehme ich mal an). Der Standart NTFS Treiber von Linux sind deswegen noch nicht sicher weil alles auf Vermutungen basiert. Dafür gibt es von Paragon einen kommerziellen NTFS Treiber.
hm
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OT: WinFS

Beitrag von hm »

OT: der nächste windows-filesystem-umstieg steht schon wieder bald an: WinFS
ich meine gelesen zu haben, dass das dann endlich brauchbare links (sym,hard) unterstützen soll. kann mich aber auch irren.
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Zaphod
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Beitrag von Zaphod »

winfs ist nur ein datenbank/indizier dienst, der ntfs ein wenig erweitert.
wird es übrigens wahrscheinlich nicht in den longhornrelease schaffen.
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nco2k
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Beitrag von nco2k »

@Zaphod
jep, dafür wird es ein update geben, mit winfs und den directx (avalon?!) kram für den winxp nachfolger und eventuel sogar für winxp selber.

@ptI
ich benütze auch disketten, wegen den ganzen bios und firmware updates. sicherlich könnte ich es auch auf cd brennen oder auf ein usb stick rüberziehen, aber wozu??

@freedimension
jedes gute notebook hat aber auch dafür eine hilfedatei mitten auf dem desktop rumstehen, wo folgendes in etwa drinsteht:
Jede beliebige Partition kann in NTFS umgewandelt werden: gib in der Hilfe Convert ein und Du erhälst den Befehlssatz, welchen Du in einem Dos command prompt eingeben musst.
Aber zurück zu Fat rückkonvertieren geht es nachher nicht mehr.

Die Umwandlung von FAT/FAT32 zu NTFS geschieht folgendermaßen:
1. Legen sie eine DOS-Startdiskette in ihr Diskettenlaufwerk und schalten sie ihren Computer ein. Direkt nach dem Hochfahren startet nun die Eingabeaufforderung.
2. Geben sie nun z.B. den Befehl “C:” ein, um auf das Laufwerk auf dem Windows XP installiert ist zu gelangen (Kann natürlich auch D: sein). Tippen sie nun “cd Windows” gefolgt von “cd system” ein. An der DOS Eingabeaufforderung steht nun “C:\WINDOWS\SYSTEM\”. Jeden Befehl müssen sie mit ENTER bestätigen!!

3. Schreiben sie nun den Befehl “convert.exe c: /fs:ntfs” hin. Der Parameter C: bestimmt das Laufwerk, dass konvertiert werden muss. Die Konvertierung startet nun.
c ya,
nco2k
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freedimension
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Beitrag von freedimension »

nco2k hat geschrieben:@freedimension
jedes gute notebook hat aber auch dafür eine hilfedatei mitten auf dem desktop rumstehen, wo folgendes in etwa drinsteht:
Jede beliebige Partition kann in NTFS umgewandelt werden: gib in der Hilfe Convert ein und Du erhälst den Befehlssatz, welchen Du in einem Dos command prompt eingeben musst.
Aber zurück zu Fat rückkonvertieren geht es nachher nicht mehr.

Die Umwandlung von FAT/FAT32 zu NTFS geschieht folgendermaßen:
1. Legen sie eine DOS-Startdiskette in ihr Diskettenlaufwerk und schalten sie ihren Computer ein. Direkt nach dem Hochfahren startet nun die Eingabeaufforderung.
2. Geben sie nun z.B. den Befehl “C:” ein, um auf das Laufwerk auf dem Windows XP installiert ist zu gelangen (Kann natürlich auch D: sein). Tippen sie nun “cd Windows” gefolgt von “cd system” ein. An der DOS Eingabeaufforderung steht nun “C:\WINDOWS\SYSTEM\”. Jeden Befehl müssen sie mit ENTER bestätigen!!

3. Schreiben sie nun den Befehl “convert.exe c: /fs:ntfs” hin. Der Parameter C: bestimmt das Laufwerk, dass konvertiert werden muss. Die Konvertierung startet nun.
c ya,
nco2k
Hmm, und ich dachte ich hätte geschrieben dass ich weiß wie das geht ;-)
Aber im Moment bin ich zufrieden damit wie's ist und ich brauch NTFS nicht wirklich (bin der wirklich Einzige welcher diesen Computer benutzt, wozu also Dateizugriffsrechte?).
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Beitrag von nco2k »

freedimension hat geschrieben: Hmm, und ich dachte ich hätte geschrieben dass ich weiß wie das geht ;-)
oops sorry... überlesen. :oops:

c ya,
nco2k
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