@DD: Was hast du denn bitte für ein komisches Abitur gemacht, ohne LKs? Waldorf-Schule?
Abitur
Ich habe letztes Jahr Abitur gemacht und muss sagen, dass einem viel mehr Angst eingejagt wird als Notwendig.
Ich muss zugeben ich war ein sehr fauler Schüler in allen Fächern die mich nicht interessierten (das sind alle ausser den Naturwissenschaften und Bio als besonderes Hassfach).
Wenn man im Unterricht mitmacht, meist reicht sogar einfaches präsent sein, lernt man alles Notwendige.
Als LKs hatte ich Mathe und Erdkunde, für Mathe hatte ich das Glück nichts tun zu müssen. Erdkunde hat einfach Spass gemacht, weil unser Lehrer eine Wucht war. Er hatte alles schon selbst erlebt und fotografiert um es seinen Schülern als perfekte Diashow stolz zu zeigen. Somit doppeltes Glück.
Generell in den Nicht-mag Fächern nur ein Minimum an sonstigen Leistungen erbracht, allerdings eine starke Mitarbeit hingelegt. Reicht vollkommen aus.
Ich weiss natürlich nicht wie lernstark du bist, aber ich hatte das Glück generell alle Klausuren sehr gut zu schreiben und somit gut vorzulegen.
Im Finale (Zentral Abitur) habe ich für jedes Fach gelernt. Die zwei Tage davor mit einer Freundin zusammen.
Von diesem 10 Monate im vorraus lernen halte ich nix. Kann sich eh kein Mensch für motivieren und das lernen.
Du machst dein Abitur (meiner Meinung nach) durch deine mündliche Mitarbeit. Zeigst du den Lehrern (am besten in der 11) was für Leistungen du bringen kannst, ziehen sich diese Eindrücke auch durch weniger begeisterte Zeiten.
Ich muss zugeben ich war ein sehr fauler Schüler in allen Fächern die mich nicht interessierten (das sind alle ausser den Naturwissenschaften und Bio als besonderes Hassfach).
Wenn man im Unterricht mitmacht, meist reicht sogar einfaches präsent sein, lernt man alles Notwendige.
Als LKs hatte ich Mathe und Erdkunde, für Mathe hatte ich das Glück nichts tun zu müssen. Erdkunde hat einfach Spass gemacht, weil unser Lehrer eine Wucht war. Er hatte alles schon selbst erlebt und fotografiert um es seinen Schülern als perfekte Diashow stolz zu zeigen. Somit doppeltes Glück.
Generell in den Nicht-mag Fächern nur ein Minimum an sonstigen Leistungen erbracht, allerdings eine starke Mitarbeit hingelegt. Reicht vollkommen aus.
Ich weiss natürlich nicht wie lernstark du bist, aber ich hatte das Glück generell alle Klausuren sehr gut zu schreiben und somit gut vorzulegen.
Im Finale (Zentral Abitur) habe ich für jedes Fach gelernt. Die zwei Tage davor mit einer Freundin zusammen.
Von diesem 10 Monate im vorraus lernen halte ich nix. Kann sich eh kein Mensch für motivieren und das lernen.
Du machst dein Abitur (meiner Meinung nach) durch deine mündliche Mitarbeit. Zeigst du den Lehrern (am besten in der 11) was für Leistungen du bringen kannst, ziehen sich diese Eindrücke auch durch weniger begeisterte Zeiten.
pb 4.51
Also, ums Abitur brauchst du dir jetzt noch keine Gedanken machen, es sei denn, du willst die 2 Monate vor dem Abi schon dazu nutzen können, für die Klausuren des dritten Semesters deines zukünftigen Studienfaches zu lernen
Zum Thema Lernen allgemein kann ich nur sagen: Üben & Schreiben.
Ich hab es so gemacht, dass ich meine Unterlagen in Physik und Mathe (geile LK's, super wahl
) nochmal sauber zusammengefasst habe. Das schreiben, lesen und vor allem nachdenken da drüber, wie ich es kurz fasse, ohne was zu vergessen lieferte gute "Aha"-Erlebnisse. Übungen liefen dann leichter und man wusste auch, wie man es anwendet. Wenn ich in einem Fach nur übungen gemacht habe, hat sich eher ein "Dann musst du so tun, dann musst du so tun und wenn du so getan hast, musst du so tun" in den Kopf gefressen. WARUM man aber so und so tun muss, fehlte da aber. Es ist sicher Geschmackssache, aber da ich der Meinung war (und bin), für's Leben (als Programmierer
) zu lernen und nicht für die nächste Klausur, war mir richtiges Verständnis wichtiger als stumpf Vorgehensweisen rein zu kloppen.
Achja, es sei noch erwähnt, dass Mathe und Physik top Themen sind, um sie beim Programmieren an zu wenden, ergo kannste auch beim Programmieren lernen
Aber vorsicht, folgende Formulierungen gaben mir in der Klausur anmerkungen des Lehrers:
Schönen Abend noch
Franky
Zum Thema Lernen allgemein kann ich nur sagen: Üben & Schreiben.
Ich hab es so gemacht, dass ich meine Unterlagen in Physik und Mathe (geile LK's, super wahl
Achja, es sei noch erwähnt, dass Mathe und Physik top Themen sind, um sie beim Programmieren an zu wenden, ergo kannste auch beim Programmieren lernen
Aber vorsicht, folgende Formulierungen gaben mir in der Klausur anmerkungen des Lehrers:
Merke: In Physik ist t keine VariableAufgabe: Ein Pendel schwingt mit Periodendauer 2 Sekunden an einem 3 Meter langen Faden um eine Amplitude von 30°. Wie hoch ist das Pendel über seinem tiefsten Punkt, wenn t=6,3 Sekunden verstrichen sind.
Ich: t=t-6 .......
Merke: In Physik beginnt ein Kommentar nicht mit SimikolonAufgabe: Irgendwas....
Ich: v=a*t ; Geschwindigkeit errechnen
Schönen Abend noch
Franky
Falsch zugeordnetes Zitat des Tages: "O'zapft is" - Edward Snowden 
@Franky
ja, wenn man die Nacht vorher noch programmiert hat, kann man bei der
Mathematik schon mal ins Grübeln kommen.
http://de.youtube.com/watch?v=NPzPnycCFuE
Bei Zeit: 14:45
Genau das Phänomen
Aber wenn man Mathematik beherrscht und programmiert,
fällt einen das gar nicht mehr auf, dass da so komische Sachen stehen.
Bei Pascal stand deshalb auch immer bei einer Zuweisung: A:=13
Und bei IF A=13 THEN ... ;
War klar, dass hier ne Abfrage statt findet, und keine Zuweisung.
Wie oft hab ich mich bei C++ geärgert, wenn das dumme Programm
die IF-Abfrage nicht ordentlich durchgeführt hat, weil ich bei IF A=13 ...
das A auf 13 gesetzt hatte als abzufragen, ob es 13 ist.
IF A==13
Dann lieber die Pascal Syntax, die ist im mathematischen Sinne auch korrekter

ja, wenn man die Nacht vorher noch programmiert hat, kann man bei der
Mathematik schon mal ins Grübeln kommen.
http://de.youtube.com/watch?v=NPzPnycCFuE
Bei Zeit: 14:45
Aber wenn man Mathematik beherrscht und programmiert,
fällt einen das gar nicht mehr auf, dass da so komische Sachen stehen.
Bei Pascal stand deshalb auch immer bei einer Zuweisung: A:=13
Und bei IF A=13 THEN ... ;
War klar, dass hier ne Abfrage statt findet, und keine Zuweisung.
Wie oft hab ich mich bei C++ geärgert, wenn das dumme Programm
die IF-Abfrage nicht ordentlich durchgeführt hat, weil ich bei IF A=13 ...
das A auf 13 gesetzt hatte als abzufragen, ob es 13 ist.
IF A==13
Dann lieber die Pascal Syntax, die ist im mathematischen Sinne auch korrekter
Kinder an die Macht http://scratch.mit.edu/
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DarkDragon
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Nein, vllt ist es nur in BaWü so, aber LKs wurden abgeschafft an vielen Gymnasien. Stattdessen muss man alles lernen.TomS hat geschrieben:Es gibt NOCH LKs, aber die jetzigen 10. Klässler sind schon im G8 und haben keine LKs mehr.
@DD: Was hast du denn bitte für ein komisches Abitur gemacht, ohne LKs? Waldorf-Schule?
Angenommen es gäbe einen Algorithmus mit imaginärer Laufzeit O(i * n), dann gilt O((i * n)^2) = O(-1 * n^2) d.h. wenn man diesen Algorithmus verschachtelt ist er fertig, bevor er angefangen hat.