Es ist eine Tolle Idee, ein ganz neues OS zu basteln. Solche Projekte gibt es auch bestimmt im Internet (man muss nur suchen).
Alternativ-Windows
- dllfreak2001
- Beiträge: 2925
- Registriert: 07.09.2004 23:44
- Wohnort: Bayern
Das ist es eben, alte Blockaden könnte man somit relativ einfach übergehen und man müsste sich bei der ersten Version des OS um keinerlei Software-Kompatibilität bemühen.
Zur Liste...
Irgendwie traurig neben dem MS-Kramm gibbet wirklich nur Unix-OS.
Hat sich wohl wirklich niemand die Mühe gemacht was eigenes zu entwickeln.
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Irgendwie traurig neben dem MS-Kramm gibbet wirklich nur Unix-OS.
Hat sich wohl wirklich niemand die Mühe gemacht was eigenes zu entwickeln.
I´a dllfreak2001
Zu den vergleichen... die werden in der Regel von Mac-Fans zusammengestellt oder von leuten mit eher wenig Technikverständnis.
Es ist garkeine schwere rechnung:
- Apple ist das unternehmen mit dem mit abstand größten Gewinnmargen im Techniksektor
- Apple verkauft standard PC Hardware (die Mac Books sind zb von ASUS)
Die hardware kann also schonmal nicht billiger oder gleichteuer sein. Wer auf dieses Ergebnis kommt rechnet für gewöhnlich nicht die Hardwarekomponenten ein, die in entsprechenden PCs stecken und bei Macs weggelassen wurden.
Zu so einem Ergebnis kann man also höchstens über die Software kommen, aber das wäre auch ein bischen voreingenommen:
- wenn ich keine Musik machen will, brauche ich auch kein GarageBand. Also mal einfach davon ausgehen, das ich mir teurere Musiksoftware kaufe, weil sowas beim Mac dabei ist, ist nicht sehr realistisch.
Dabei wird auch davon ausgegangen, dass ich Amateurlevel software nutze... mache ich professionell Musik, dann ist GarageBand auch eine nutzlose dreingabe, denn dann kaufe ich mir eh Ableton oder ähnliches.
Auch entspricht OS X in keinsterweise den geäußerten wünschen.
Der grund warum es nicht noch weit mehr architekturen gibt ist vor allem der, dass es ein riesen aufwand ist ein Betriebsystem zu entwickeln.
Außerdem wollten die Leute keine alternativen, sonst wären anfang der neunziger nicht alle alternativen ausgestorben.
Optimalerweise gäbe es nur ein einziges Betriebsystem für jeden Anwendungszweck und das wäre um keine Monopole zu haben natürlich ein offenes.
Unixwurzeln sind aber wirklich nichts schlechtes, die komplizierteren elemente kann man genauso verstecken wie das bei Windows passiert. Wer glaubt die Windowsinterna wären weniger kompliziert als die Linuxinterna der irrt, da werden sie nur vom nutzer abgeschottet, was nicht immer etwas gutes sein muß.
Es ist garkeine schwere rechnung:
- Apple ist das unternehmen mit dem mit abstand größten Gewinnmargen im Techniksektor
- Apple verkauft standard PC Hardware (die Mac Books sind zb von ASUS)
Die hardware kann also schonmal nicht billiger oder gleichteuer sein. Wer auf dieses Ergebnis kommt rechnet für gewöhnlich nicht die Hardwarekomponenten ein, die in entsprechenden PCs stecken und bei Macs weggelassen wurden.
Zu so einem Ergebnis kann man also höchstens über die Software kommen, aber das wäre auch ein bischen voreingenommen:
- wenn ich keine Musik machen will, brauche ich auch kein GarageBand. Also mal einfach davon ausgehen, das ich mir teurere Musiksoftware kaufe, weil sowas beim Mac dabei ist, ist nicht sehr realistisch.
Dabei wird auch davon ausgegangen, dass ich Amateurlevel software nutze... mache ich professionell Musik, dann ist GarageBand auch eine nutzlose dreingabe, denn dann kaufe ich mir eh Ableton oder ähnliches.
Auch entspricht OS X in keinsterweise den geäußerten wünschen.
Der grund warum es nicht noch weit mehr architekturen gibt ist vor allem der, dass es ein riesen aufwand ist ein Betriebsystem zu entwickeln.
Außerdem wollten die Leute keine alternativen, sonst wären anfang der neunziger nicht alle alternativen ausgestorben.
Optimalerweise gäbe es nur ein einziges Betriebsystem für jeden Anwendungszweck und das wäre um keine Monopole zu haben natürlich ein offenes.
Unixwurzeln sind aber wirklich nichts schlechtes, die komplizierteren elemente kann man genauso verstecken wie das bei Windows passiert. Wer glaubt die Windowsinterna wären weniger kompliziert als die Linuxinterna der irrt, da werden sie nur vom nutzer abgeschottet, was nicht immer etwas gutes sein muß.
- vonTurnundTaxis
- Beiträge: 2130
- Registriert: 06.10.2004 20:38
- Wohnort: Bayreuth
- Kontaktdaten:
Also nur mal wegen anderen OS aussert Windows + Unix :
http://www.freeos.com/
Sehr gute anlaufstelle...
Sowie auch diese:
http://lowlevel.brainsware.org/wiki/ind ... Hauptseite
Gruss G0
http://www.freeos.com/
Sehr gute anlaufstelle...
Sowie auch diese:
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Gruss G0
lmon Monitoring Service inkl. Clients
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lmanager ERP Applikation.
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- ts-soft
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- Registriert: 08.09.2004 00:57
- Computerausstattung: Mainboard: MSI 970A-G43
CPU: AMD FX-6300 Six-Core Processor
GraKa: GeForce GTX 750 Ti, 2 GB
Memory: 16 GB DDR3-1600 - Dual Channel - Wohnort: Berlin
Deren Objektivität möchte ich mal anzweifeln, die Combobox springt immer
auf Linux zurück
PureBasic 5.73 LTS | SpiderBasic 2.30 | Windows 10 Pro (x64) | Linux Mint 20.1 (x64)
Nutella hat nur sehr wenig Vitamine. Deswegen muss man davon relativ viel essen.

Nutella hat nur sehr wenig Vitamine. Deswegen muss man davon relativ viel essen.

Also egal ist das nicht, eher schlecht umgesetzt. Denn versuch mal von einer anderen Seite zurück zu Linux zu kommen, geht nicht = Krampf .Zaphod hat geschrieben:![]()
Die Combobox springt zwar auf linux zurück, aber der Seiteninhalt wird auf das ausgewählte umgestellt... also wen interessiert was in der Combobox steht, die ließt man ja vermutlich nicht all zu lange
:::: WIN 10 :: PB 5.73 :: (x64) ::::