@Torax: Kann deine Stimmung verstehen, doch lass dich nicht unterkriegen und mach, ganz auf deine Weise, die Welt ein Stück besser.
Wir haben gerade unsere erste eigene Wohnung gekauft, nachdem unsere Vermieterin zuerst sich um nix kümmerte, dann uns die Wohnung zum Kauf anbot und zwei Tage vorm Notartermin dann eine Eigenbedarfskündigung schickte. Nun heißt es andere Wohnung sanieren (Mühsam, aber dank tollen Freunden kommen wir gut voran) und dann liebgewonnene Nachbarn zurücklassen. Aber die neue Wohnung wird auch toll und ganz unser Reich
@Macros: Das mit dem unterkriegen ist schon immer so gewollt. Egal wie viel man investiert und/oder opfert. Am Ende ist es immer die eigene Schuld. Egal, ob man das Versagen bei seinen Bemühungen meint oder die Tatsache, das man sich selber geiselt. Aber ich mach mir da keine Platte mehr. Im Gegensatz zu den eierlosen Ja sagern, ist mir wichtig, das ich mich selbst im Spiegel ansehen kann und mich bei dem Anblick nicht ekeln muss.
Viel Spaß mit eurer neuen Hütte. Auch Vermieter/Eigentümer sind Teil dieses widerlichen Spiels. Da wundert mich deine Erfahrung die du gemacht hast, leider 0. Die Armen Schweine denken, das sie sich etwas mehr "Macht" mit geliehenem Geld dritter erkauft haben. Am Ende sind sie aber beschissener dran als man Selbst. Und denk daran. In den seltensten Fällen sind die schlimmsten Entscheidungen deren eigene Idee. Wenn es um "fassbaren" Eigentum geht, will jeder mitreden und versuchen, davon zu profitieren. Über lange Zeit Mieteinnahmen zu generieren (in der Regel passives Einkommen) ist immer besser, als einmal eine 6-stellige Summe zu kassieren und dann nichts mehr zu haben. Immobilien sind immer Investitionen. Beim Verkauf einer Immobilie ist das Potenzial groß, Investment zu verschenken. Und der Mensch hat nie etwas zu verschenken! Vor allem kein Investment. Etwas Demut sollten solche Menschen mal lernen. Denn wenn keiner darin wohnt, bekommen sie auch kein Geld. Vermieten generiert Einkommen. Kein Leerstand.