Hallo, guten Tag.
Ich möchte bitte den Microfonpegel mit Purebasic abfragen und den Wert verarbeiten.
Wie geht das bitte.
Danke.
Gruss
Lärmpegel vom Micro abfragen.
Re: Lärmpegel vom Micro abfragen.
Hi,
ich hab erstmal eine frage ..
Wozu willst du das machen und wie stellst du die fertige Anwendung vor (was soll sie machen ??)..
Und wie stellst du dir den Pegel vor ??
Weil die Antwort ist etwas komplexer wie Mann denkt..
lieben Gruß
Maupa
ich hab erstmal eine frage ..
Wozu willst du das machen und wie stellst du die fertige Anwendung vor (was soll sie machen ??)..
Und wie stellst du dir den Pegel vor ??
Weil die Antwort ist etwas komplexer wie Mann denkt..
lieben Gruß
Maupa
Re: Lärmpegel vom Micro abfragen.
so komplex ist das auch nicht wenn man der Hilfe externen Bibliotheken vertrauen mag.
Die Bass.dll sollte sowas können (Hierfür gibt es Warpper direkt biem Hersteller un4seen (finzte beim google))
Die Fmod.dll sicher auch. Wrapper sind irgendwo im Board denk ich
für beide gilt, dass der Einsatz für kommerzSoftware kostenpflichtig lizensiert weden muss.
Die Bass.dll sollte sowas können (Hierfür gibt es Warpper direkt biem Hersteller un4seen (finzte beim google))
Die Fmod.dll sicher auch. Wrapper sind irgendwo im Board denk ich
für beide gilt, dass der Einsatz für kommerzSoftware kostenpflichtig lizensiert weden muss.
pb aktuel 6.2 windoof aktuell und sowas von 10
Ich hab Tinnitus im Auge. Ich seh nur Pfeifen.
Ich hab Tinnitus im Auge. Ich seh nur Pfeifen.
Re: Lärmpegel vom Micro abfragen.
Naja, Pegel ist ein dehnbares Begriff und grad Lärmpegel der an Micro ist. In welche Einheit will man den Pegel Messen oder auswerten. Dazu braucht man erst eine Referenz wie Empfindlichkeit, Frequenzgang Impedanz, Spannung von dem Micro und und und, Kalibrierten Verstärker und Filter die Mirco auf Verstärker Kalibrieren.
Somit sagt mir ein Pegel erstmal nichts. Daher die Frage ob man nicht zufällig eine Messung vornehmen möchte.. Ohne Externe Hardware die auch noch Kalibriert sein muss, macht die Frage kaum Sin. Und am Ende doch Komplex .
Ohne dem ganzen schnick schnack bekommt man eben nur eine grobe Schätzung die nichts aussagt.
Gruß
Maupa
Somit sagt mir ein Pegel erstmal nichts. Daher die Frage ob man nicht zufällig eine Messung vornehmen möchte.. Ohne Externe Hardware die auch noch Kalibriert sein muss, macht die Frage kaum Sin. Und am Ende doch Komplex .
Ohne dem ganzen schnick schnack bekommt man eben nur eine grobe Schätzung die nichts aussagt.
Gruß
Maupa
Re: Lärmpegel vom Micro abfragen.
Ich möchte den Pegel als Zahlenwert rausfiltern.
Laut hoher Zahlenwert, leise niedriger Zahlenwert.
Mir geht es um die Schwankungen und nicht um eine genaue Aufzeichnung.
Man sieht doch manchmal Anzeigebalken bei Window zur Pegelaussteuerung?
Kann man so etwas nicht in Purebasic programmieren
Danke.
Gruss
Laut hoher Zahlenwert, leise niedriger Zahlenwert.
Mir geht es um die Schwankungen und nicht um eine genaue Aufzeichnung.
Man sieht doch manchmal Anzeigebalken bei Window zur Pegelaussteuerung?
Kann man so etwas nicht in Purebasic programmieren
Danke.
Gruss
Re: Lärmpegel vom Micro abfragen.
Hallo,
dann soltest du das machen was @bobobo vorgeschlagen hat...
Bass.dll kann das ohne weiteres realisieren..
Gruß
Maupa
dann soltest du das machen was @bobobo vorgeschlagen hat...
Bass.dll kann das ohne weiteres realisieren..
Gruß
Maupa
Re: Lärmpegel vom Micro abfragen.
Ohne fertige Library wirst Du da nicht weit kommen... Wenn Du mit "Soundsachen" programmieren willst, dann solltest Du bedenken, dass Du es da schon mit Datenraten zu tun hast, bei denen man nicht sehr schluderig programmieren darf.funkheld hat geschrieben:Laut hoher Zahlenwert, leise niedriger Zahlenwert.
Mir geht es um die Schwankungen und nicht um eine genaue Aufzeichnung.
Beispiel CD-Qualität:
16Bit; 44,1 kHz; Stereo -> 176400 Byte pro Sekunde
Außerdem solltest Du über etwas Hintergrundwissen verfügen. "Lautheit" ist gar nicht so einfach zu definieren (Stichwort "Psychoakustik"). Das Menschliche Gehör geht von ca. 20 Hz bis 20 kHz (darum auch 44,1 kHz - etwas über dem doppelten Hörvermögen, damit man 20.000 halbwegs sinusförmige Schwingungen darstellen kann). Am lautesten hört man bei ca. 1 kHz (der Ton beim TV-Testbild oder das Klischee-Zensurpiepsen). Lautstärke nimmt man außerdem nicht linear wahr.
Probiere es mal: Wenn Du Musik ganz leise hörst, dann besitzt Sie kaum Bass (außer Dein "Abspielgerät" gleicht das aus). Wenn die Musik leise ist und Du nur ein wenig lauter oder noch leiser drehst macht das einen riesigen Unterschied in der Lautstärke. Wenn die Musik laut ist, dann ändert sich fast gar nichts (Darum gibt's die Einheit dB).
Eine ganz primitive "Lautstärke anzeige" erreichst Du, indem Du einfach immer die Maximalamplitude zwischenspeicherst und diesen Wert dann schnell zeitabhängig abfallen lässt und grafisch darstellst. Das sieht aber nur schön aus. Eine tatsächliche Aussage über die Lautstärke gibt das nicht... wie z.B. unter Windows. Da kann die Anzeige theoretisch volle Lautstärke anzeigen, obwohl man nichts hört. Das ist nur der Maximalausschlag. Wenn der Ausschlag auf "Voll" hängenbleibt, dann weißt Du, dass an Deinen Lautsprechern eine Gleichspannung anliegt und dass Sie nicht mehr lange leben. Das wars auch schon.
Wenn Du also einen netten grafischen Effekt machen willst, dann geht das so. Bei allem weiteren kommst Du z.B. nicht an Fourieranalyse, Differential- und Integralrechnung vorbei...
Sound in Frequenzbänder zerlegen, psychoakustisch aufbereiten und Leistung der Bänder addieren (natürlich alles in dB). Vielleicht geht's auch anders, aber da müsste jemand mit besseren mathematischen Fähigkeiten als meinen ran.
PureBasic 5.73 LTE x86/x64 | Windows 7 (x64)