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BeitragVerfasst: 08.11.2004 17:19 
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Registriert: 21.09.2004 21:18
Ich benutz auch GNOME... Ich hab mal BlackBox probiert, aber Icons auf dem Desktop sind mir schon lieb...

Edit: Ich sehe grad, dass xfce auch keine Icons auf dem Desktop hat. Mir fehlen die sonst schon. Nenn mich ruhig DAU.

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...MfG, NetSlayer
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BeitragVerfasst: 08.11.2004 17:48 
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Zaphod hat geschrieben:
schade das auch gnome neuerdings den bloatweg geht... auf einem langsameren rechner als 1 ghz würde ich das schon garnichtmehr benutzen wollen.

Hast Du das aktuelle Gnome 2.8, oder ein Älteres?

Ich hab hier 2.4 installiert und hab dann gelesen das 2.6 und
dann nochmal bei 2.8 die Geschwindigkeit merklich gesteigert
wurde.
Daraufhin hab ich mir mal die Gnoppix-LiveCD gezogen um Gnome 2.8
anzuschauen. Und ich muß sagen ich war sehr zufrieden - getestet
auf diesem alten PIII-600 Internet-PC (512MB mem) hier.

Im Moment benutz ich hier immer mal abwechseln KDE und
GNOME und kann damit ganz ordentlich arbeiten.

Vor kurzem war ich dann mal in #slackware (chat), da ich
mal schauen wollte was mit Slackware + Gnome los ist.
Hatte gelesen das der Slackware-Macher Gnome nicht mehr
unterstützen will, da es vom kompilieren her saumässig sein
soll. Keine Doku, fehlende Libs usw. - die Gnome-Developer sollen
da ziemlich schlechte Arbeit machen.

Dort im Chat waren die Leute richtig OK, hat man sich gleich
wohlgefühlt und Hilfe bekommen.
Enlightenment E17 und XFCE4 wurden mir dort empfohlen
und ich habs dann auch gleich mal getestet. Und das war dann
echt der Hammer. XFCE4 ging auf dieser alten Kiste hier dermassen
ab, da kam ich echt nicht mehr hinterher. So muß es sein, daß
der WindowManager schneller ist als der Benutzer. :)
Rein vom Gefühl her würd ich mal sagen ca. 3 mal schneller
als KDE & GNOME, selbst das starten von Programmen ging
3mal schneller.

KDE & GNOME sind sehr einfach zu bedienen und zu konfigurieren.
Bei den anderen WindowManagern muß man oftmals wieder
Config-Files von Hand editieren. Wer da ein bissl bastlerisch
veranlagt ist, oder einfach Spaß am ausprobieren hat, der
kann sich so auch mit XFCE4, Enlightenment und WindowMaker
einen schönen Desktop basteln - genau auf die Bedürfnisse
abgestimmt. Default kommen die halt erstmal sehr einfach daher.


Wenn ein Distro-Ersteller 1 Woche braucht um GNOME korrekt
kompilieren zu können, und die Entwickler so schlecht arbeiten
(Bugs, keine ordentliche Doku, fehlende Libs,...), dann ist es kein
Wunder wenn die mehr auf KDE setzen.
Allgemein scheint sich KDE sowieso mehr durchgesetzt zu haben.
Jedenfalls gibt es dafür immer mehr Unterstützung und viele
Entwickler greifen zu KDE, wodurch dafür auch mehr Programme
entwickelt werden.


Wenn es auf meinem PIII-600 gut läuft, müßte es doch auf
einem aktuelleren PC (2-3GHz) absolut rulen.
Da bin ich schonmal gespannt auf Athlon64 4000+... :)


@NetSlayer: Hast Du eine alte Kiste, oder nur wenig Speicher,
wenn es bei Dir so langsam ist?

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cya,
...Danilo
"Ein Genie besteht zu 10% aus Inspiration und zu 90% aus Transpiration" - Max Planck


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BeitragVerfasst: 08.11.2004 20:10 
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Registriert: 06.10.2004 20:38
Wohnort: Bayreuth
Also ich verwende KDE (SuSE Linux 9.1 Personal; von der LinuxIntern DVD).
Probleme mit der Geschwindigkeit? Ich bin zufrieden mit 1:05 min (inkl. KDE Start)
Achja: Mit SuSE Linux 9.1 funktioniert meine Soundkarte einwandfrei!
@ Rings: Tausend Dank für deinen Tipp

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Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man
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BeitragVerfasst: 08.11.2004 20:39 
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Registriert: 29.08.2004 00:40
xfce hab ich mal ne weile benutzt, aber da fehlt mir noch zu viel, und das bearbeiten der menüleiste ist ein wahrer alptraum. windowmaker mit gnustep finde ich sonst noch ganz gut, aber die einzige distro bei der das vernünftig vorkonfiguriert kommt ist suse. leider ist die suse pro version unverschämt teuer geworden und die "standard" version ist ein echter witz (nichtmal gcc ist vorinstalliert).

kde kommt mir nicht ins haus. wenn man mal ein programm nicht als gpl veröffentlichen will muß man sich eine sauteure qt lizenz kaufen. 3000€, da kauf ich mir lieber einen neuen pc und visual studio für die hälfte.

gnome fand ich bis 2.4 ganz gut. aber wie immer wenn ich etwas gut finde geht es entweder pleite oder wird scheiße... sozusagen der inverse könig-midas-effekt... in der uni bin ich zu gnome 2.6 genötigt... schneller kommt es mir nicht vor. dafür hab ich dort nicht die berechtigung gconf zu benutzen und kann es so nichteinmal von spatial modus auf nützlich umstellen.
die nächsten tage probier ich 2.8 aus, mache mir aber keine hoffnungen mehr dass diese version nicht wieder viel schlechter geworden ist. von freunden die die 2.7 versionen probiert haben, habe ich jedenfalls nur schlechtes gehört.

was mich an linux im moment am meisten stört ist, dass es fast unmöglich geworden ist, brauchbare fontdarstellung zu bekommen. es ist immer antialiased, weil das ja ein soooo cooles feature ist. blöderweise ziehe ich kleine schriftarten vor, die damit unlesbar sind. wenn man es ausschaltet dann sehen die einzelnen buchstaben aber total verzerrt aus und sind genauso unlesbar. ist aber auch alles egal, denn da meine soundkarte nicht richtig unterstützt wird, kann es im moment eh nicht mein "haupt" os werden.


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BeitragVerfasst: 08.11.2004 21:08 
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Registriert: 29.08.2004 15:11
Wohnort: Rinteln
Ich benutze hier Gnome 2, hatte auch schon
Blackbox und Fluxbox probiert, die sind schon
richtig schön schnell, nur gefällt mir [url=http://robink.bradan.net/desktop.jpg] mein Gnome
Desktop[/url] irgendwie doch besser.
Im moment bin ich am überlegen ob ich nicht
auf Rox umsteige, das soll angeblich viel
schneller sein und der Dateimanger Rox Filer
ist auch viel schneller als Nautilus.
(http://rox.sourceforge.net/phpwiki/)


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BeitragVerfasst: 08.11.2004 23:06 
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Registriert: 21.09.2004 21:18
So, habe jetzt mal xfce probiert. Dank Alt+F2 bin ich doch nicht auf Desktop- Icons angewiesen. Die Geschwindigkeit ist wirklich verdammt hoch. Die Programme laden wesentlich schneller (abgesehen von KDE- Programmen, aber die laden ja auch unter GNOME langsam).

@Danilo:
Athlon XP 2400+, 512 MB DDR- RAM (PC 2700). Ist nicht wirklich langsam, wenn auch nicht das Neuste. Ich fand es ja nie unerträglich langsam, nur bin ich ja auch erst frisch umgestiegen und war einfach schnelleres gewohnt. Dank xfce bin ich in dieser Hinsicht jetzt allerdings auch total befriedigt.
Ich benutze Fedora Core 2, damit ist meine GNOME- Version 2.6. In FC3 soll ja 2.8 drin sein.

Dank Linux lern ich jetzt auch endlich mal vernünftig C, das hatte ich mir schon lange vorgenommen ;)

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BeitragVerfasst: 09.11.2004 10:56 
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Registriert: 29.08.2004 03:07
Zaphod hat geschrieben:
kde kommt mir nicht ins haus. wenn man mal ein programm
nicht als gpl veröffentlichen will muß man sich eine sauteure
qt lizenz kaufen. 3000€,

Die, die das benutzen (QT), sind halt nur für FOSS - haben also
meist kein Problem damit.

Wenn Du freie OpenSource-Software schreibst, dann kannst
Du QT ohne Probleme verwenden, so wie viele tausende
andere Coder.

Wenn Du große kommerzielle Programme schreiben möchtest,
dann sind die 3000,- auch kein Problem.

Wenn Du kleinere kommerzielle Programme (z.B. Shareware)
schreibst, oder den Source unbedingt nicht veröffentlichen willst (warum?),
dann ist es ein Problem. Aber auch nur dann.

Ich mag dadurch QT auch nicht, da ich mir vielleicht die
Möglichkeit für kommerzielle Software offen halten möchte.
Ich versteh aber immer mehr die Entwickler die QT frei
benutzen. Die haben sich halt komplett dafür entschieden
freie OpenSource Software zu schreiben, und haben somit
kein Problem mit QT. Hat auch was - alles oder nichts.
"Scheiß drauf und denk nicht immer an die Kohle, sondern
code einfach in Freiheit was Dir gefällt..." könnte das Motto sein. ;)

Naja...

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BeitragVerfasst: 09.11.2004 14:18 
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Registriert: 29.08.2004 00:40
naja. ich denke opensource ist ein gutes modell für viele arten von anwendungen, aber nicht für alle arten von anwendungen. ich möchte mir ebenfalls die möglichkeit offenhalten programme kommerziell oder closed source weiterzugeben.
ausserdem finde ich die option nett, software nach windows portieren zu können, aber eine freie version von qt für windows gibt es nicht mehr und die kommerzielle ist selbst für nur eine plattfom viel zu teuer.


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BeitragVerfasst: 09.11.2004 14:41 
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Zaphod hat geschrieben:
aber eine freie version von qt für windows gibt es nicht mehr
und die kommerzielle ist selbst für nur eine plattfom viel zu teuer.

Es ist allerdings erlaubt die GPL-Version zu modifizieren
und zu portieren, auch auf Windows.
Muß sich nur jemand finden der das übernimmt. ;)

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BeitragVerfasst: 09.11.2004 21:07 
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Registriert: 06.10.2004 20:38
Wohnort: Bayreuth
Was mich an Linux (bzw. KDE [???]) auch stört:
Die einzelnen Versionen kooperieren nicht gut miteinender; es ist unmöglich, Programme, die 2-3 Monate älter sind als mein Linux, darauf zu verwnden [BANDWURMSATZ]

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