_JON_ hat geschrieben:Persönlich mag ich AppData bei Spielen nicht, mal ein System Image wiederhergestellt und der Spielstand ist weg
Naja, ist eigentlich logisch, wenn man das System neu aufsetzt oder ein Abbild wiederherstellt, dass da Dateien verloren gehen. Deshalb muss man ja auch vorher wichtige Dateien (Programmeinstellungen, Spielstände, eigene Dateien wie PB-Projekte etc.) sichern.

Ich mach es immer so, dass ich den kompletten AppData-Ordner auf meine externe Festplatte rüberkopiere, wenn ich mein System neu aufsetze. Dann habe ich wenigstens alle Programmeinstellungen, die ich dann nach dem Aufsetzen problemlos wiederherstellen kann. Ebenso wie "Eigene Dokumente" u.ä.
Ansonsten gäbe es auch für dich die Möglichkeit, bestimmte Systemverzeichnisse wie AppData einfach auszulagern oder umzuleiten. Dann brauchst du nichts mehr machen, wenn du ein Abbild von C:\ wiederherstellt.
_JON_ hat geschrieben:Ich würde prüfen ob Schreibrechte im Spielverzeichnis vorhanden sind und wenn möglich ein "savegame" Ordner neben der game.exe nutzen.
Ich bin zwar kein regelmäßiger Computerspieler, aber mich würds nerven, wenn ich in jedem einzelnen Ordner eines Spiels reingehen muss, um dort die Spielstände einzeln zu sichern. Da kopiere ich doch lieber einen separaten, zentralen Ordner für alle Spielstände, beispielsweise "Eigene Dokumente" oder "Gespeicherte Spiele".
_JON_ hat geschrieben:Was hast Du den vor WinXP gemacht, wo "MultiUser" noch ein Fremdwort war?
Es geht aber nicht darum, dass man heute genauso machen kann, wie vor 15 Jahren. Es gibt von Windows bestimmte Verzeichnisse, die bereitgestellt werden, um dort bestimmte Dateien abzulegen. Und wenn mehrere Benutzerprofile vorhanden sind, dann müssen die jeweiligen Dateien getrennt werden. Ordnung muss schon sein. Und außerdem möchte vielleicht ein Benutzer nicht, dass ein anderer Benutzer auf seine Dateien zugreift, egal ob es nur Spielstände sind.
Das ist so wie in PB. Du definierst doch auch nicht nur globale Variablen (hoffe ich mal^^), sondern jede Prozedur hat ihre eigenen Variablen, die i.d.R. nicht von außen zugreifbar sind.