Re: INFO: REAL Studio für lau
Verfasst: 16.05.2011 19:58
Darum geht es doch Kiffi. Man sollte nur das mithaben, was man auch braucht. Sprich, wenn ich nur eine Kommandozeilen-Anwendung code, dann erwarte ich auch, dass meine EXE max. 100 KB mit allem drum und dran groß ist.
Zumal der Vorteil von PB ist, dass der Code nativ erstellt wird. Somit nicht wirklich unnötiger Ballast mitgeführt wird.
RB ist jedoch eine interpretierte Sprache. D. h. du hast in deiner EXE mind. die Laufzeitumgebung dabei (so wie du für VB alle Runtime-Dll's brauchst). Sprich, du hast lauter Zeug dabei, dass du eigentlich nicht verwendest. Und möchtest du in RB SQLite-Support, so wird zusätzlich Ballast mit aufgenommen. (Ein Vergleich hierzu wäre .NET oder Java - du hast immer die Runtime dabei, bei bedarf aber auch assemblies/jar-Bibliotheken wenn du z. B. SQLite verwenden willst. Wobei .NET und Java natürlich eine Klasse für sich sind.)
Deine Aussage ist zwar korrekt, dass man die Fähigkeiten einer Programmiersprache (und dessen Compiler) nicht von einer simplen Hello World Anwendung abhängig machen kann. Jedoch ist der Vergleich in diesem Fall unpassend...
Zumal der Vorteil von PB ist, dass der Code nativ erstellt wird. Somit nicht wirklich unnötiger Ballast mitgeführt wird.
RB ist jedoch eine interpretierte Sprache. D. h. du hast in deiner EXE mind. die Laufzeitumgebung dabei (so wie du für VB alle Runtime-Dll's brauchst). Sprich, du hast lauter Zeug dabei, dass du eigentlich nicht verwendest. Und möchtest du in RB SQLite-Support, so wird zusätzlich Ballast mit aufgenommen. (Ein Vergleich hierzu wäre .NET oder Java - du hast immer die Runtime dabei, bei bedarf aber auch assemblies/jar-Bibliotheken wenn du z. B. SQLite verwenden willst. Wobei .NET und Java natürlich eine Klasse für sich sind.)
Deine Aussage ist zwar korrekt, dass man die Fähigkeiten einer Programmiersprache (und dessen Compiler) nicht von einer simplen Hello World Anwendung abhängig machen kann. Jedoch ist der Vergleich in diesem Fall unpassend...