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Verfasst: 25.04.2005 22:54
von GPI
NicTheQuick hat geschrieben:ausnahmslos die Meldung: "A constant can't have a type".
Das du in der Schule eine alter jaPBe-Version installiert hast....

Verfasst: 26.04.2005 07:59
von crossroads
MVXA hat geschrieben:Was mir gerade eingefallen ist und was mir auch irgendwie noch fehlt:
Bei den Projekteigenschaften kann man ja einstellen ob jaPBe die Declares erzeugen soll. jaPBe macht dann immer 2 Dateien. Eine all.declare und eine <Source>.declare. Könnte man das bitte optional abstellen, also das es auch die all.declare macht? Weil ich habe manchmal mehere Sourcedateien in einem Ordner, deren Source nicht zusammen gehört.
Wenn ich Dich recht verstanden habe, dann hast Du mehrere Projekte in einem Ordner. Es kann aber nur eine Datei namens all.declare geben; diese wird natürlich immer überschrieben, sobald man an einem anderen Projekt im selben Ordner arbeitet. Mein Vorschlag an GPI: laß den User entscheiden, wie die Datei heißen soll - also Default all.declare mit der Option, den Dateinamen zu ändern :wink:

Verfasst: 26.06.2005 16:18
von bluejoke
Hallo!

Ich bin auf ein Problemchen gestoßen - bin mir nicht sicher, ob das an jaPBe liegt, der Compiler macht jedoch keine Anstalten.

Ich habe in einer zu einer Resident-Datei kompilierten Konstantenansammlung eine Konstante mit dem Wert 0 definiert. jaPBe tut immer so, als ob diese Definition nicht existiert. Kann man das ändern? Bitte!


Servus,
Simon

Backups

Verfasst: 28.07.2005 08:37
von neotoma
Es ist wahr, jaPBe ist wirklich unverzichtbar.
Es ist eine prima Option, das man Backups autmatisch erstellen kann, aber was mir fehlt wäre ein Option, die Backups in ein eigenes Verzeichnis abzulegen. Im Moment stören sie doch etwas..... ;-)

Ideal wäre es, wenn JaPBe anbieten würde ein Verzeichnis innerhalb des Projekts für die Backups anzulegen (z.b. .japbe.backups/).

Michael

Re: Backups

Verfasst: 28.07.2005 10:14
von deMattin
neotoma hat geschrieben:Es ist eine prima Option, das man Backups autmatisch erstellen kann, aber was mir fehlt wäre ein Option, die Backups in ein eigenes Verzeichnis abzulegen. Im Moment stören sie doch etwas..... ;-)
Gute Idee - bei vielen Includes wird es häufig recht unübersichtlich im Verzeichnis.
Ideal wäre es, wenn JaPBe anbieten würde ein Verzeichnis innerhalb des Projekts für die Backups anzulegen (z.b. .japbe.backups/).
Als Idee hätte ich hier anzubieten, dass man das Backup-Verzeichnis in den Projektoptionen angeben kann (relativ oder absolut) und für alle Projekte, bei denen man diese Option nicht benutzt, wird dann das derzeitige Verhalten weiter verwendet (Backups im Projektverzeichnis) oder der Vorschlag von neotoma mit dem Unterverzeichnis "/japbebackup" im Projektverzeichnis (den "Punkt" würde ich im Verzeichnisnamen weglassen).
Selbst definierbare Verzeichnisse hätten den Vorteil, dass man das Verzeichnis dann auch auf eine andere Platte legen kann und so gleichzeitig und automatisch eine Sicherheitskopie auf einem unabhängigen Datenträger hat (vor allem, wenn dann noch die aktuelle Dateiversion mitkopiert wird).

Nur ein paar Ideen ... ;)

Gruß,
Martin

Verfasst: 28.07.2005 14:32
von Sylvia
Am 25.April 2005 hat GPI seinen letzten Beitrag gepostet. Wird doch wohl nichts passiert sein ?

Hey, GPI...melde dich mal wieder :)

Verfasst: 28.07.2005 17:37
von Leo
Sylvia hat geschrieben:Am 25.April 2005 hat GPI seinen letzten Beitrag gepostet. Wird doch wohl nichts passiert sein ?

Hey, GPI...melde dich mal wieder :)
WoW

Verfasst: 28.07.2005 17:45
von MVXA
Wahrscheinlich denkt er, dass nur weil der neu Purebasic Editor da ist jaPBe
abgelöst ist und entwickelt es aus diesem Grund nicht weiter, was ich eigentlich
schade finde :cry:.

Verfasst: 31.07.2005 16:08
von hardfalcon
Ja, GPI, poste doch mal wieder was ins Forum!

Verfasst: 04.10.2005 14:54
von jear
@GPI

Auch ich habe den Weg zur neuen IDE noch nicht beschritten. Mir gefällt das Arbeiten mit jaPB. Es geht schnell und effektiv.

Was wird aus jaPB ?

2 Probleme :

1. Wenn man für eine Include-Datei eine Hauptdatei festlegt und dann die Übersetzung startet, dann wird ein Übersetzungsfehler in der Include in der Hauptdatei angezeigt. Es fehlt dann die Umschaltung in die Datei, in der der Übersetzungsfehler aufgetreten ist.

2. Problem mit der Multiplikation von LongLongs :

Code: Alles auswählen

; jear 05-10-04
; In den Projekteinstellungen / Include die LongLongs selektieren!

DefType.LongLongs2 currpos, temp, Mul

start.l = 10730 : Frames.l = 15                     ; Long-Überlauf bei 10738 erwartet
FrFaktor.l = 400000                                 ; Framelänge in ns

LLMul = #True ;/ Auskommentieren führt zur alternativen Berechnung

For frame = start To start + Frames
  Debug "------------- Frame : " + Str(frame) 
  If LLMul ;/ Multiplikation in einem Schritt
    LL_SetLL(@Mul, 0, FrFaktor)
    Debug ">set Faktor : " + Str(Mul\hi) + " | " + StrU(Mul\low,2) 
    LL_SetLL(@currpos, 0, frame)
    Debug ">set frame : " + Str(currpos\hi) + " | " + StrU(currpos\low,2) 
    LL_Mul(@currpos, @Mul)                          ; currpos = frame * FrFaktor
    Debug ">LL_Mul : " + Str(currpos\hi) + " | " + StrU(currpos\low,2) 
  Else ;/ alternative Multiplikation in zwei Schritten
    LL_SetLL(@Mul, 0, FrFaktor/10)
    Debug ">set Faktor : " + Str(Mul\hi) + " | " + StrU(Mul\low,2) 
    LL_SetLL(@currpos, 0, frame)
    Debug ">set frame : " + Str(currpos\hi) + " | " + StrU(currpos\low,2) 
    LL_Mul(@currpos, @Mul)                          ; 1. Multiplikation
    LL_SetLL(@Mul, 0, 10) : LL_Mul(@currpos, @Mul)  ; 2. Multiplikation
    Debug ">LL_Mul : " + Str(currpos\hi) + " | " + StrU(currpos\low,2)
  EndIf 
Next
 
End
Der Code sagt eigentlich alles aus. LL_Mul kann nicht mit 400000 multiplizieren. Ein richtiges Ergebnis kommt erst, wenn man mit 40000 und dann mit 10 multipliziert.