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Lob für PureBasic ...
https://www.purebasic.fr/german/viewtopic.php?f=2&t=124
Seite 3 von 7

Autor:  Team100 [ 14.09.2004 21:15 ]
Betreff des Beitrags: 

..... keinesfalls sollte C in Zweifel gezogen werden. Ohne diese Sprache
würde die elektronische Welt wohl arm aussehen.....

..... gleichfalls ist ein Vergleich C mit PB vermessen und nicht zielführend,
Diskussionen darüber überflüssig und sollten nicht losgebrochen werden.

..... Wesentlich zielführender ist der Vergleich PB <> VB

..... und was zu tun ist damit PB eine allgemein akzeptierte Programmiersprache
auch im professionellen Bereich wird, im Mitbewerb zu VB.

..... wo die Verwendung von PB gegenüber anderen Sprachen, hier auch C, Delphi etc.
sinnvoll ist und auf diese Anwendungen hinzuweisen.

PB ist wohl über die Spielzeugphase hinausgekommen
und beginnt erwachsen zu werden. Es gilt weiter daran
zu arbeiten und durch eine größere Verbreitung das Überleben zu sichern.

Jeder hier kann daran mitarbeiten......und viele tun es schon lange, und
genau dieser persönliche Einsatz macht die Sprache sympathisch und
lebendig.

Cu Team100

Autor:  the_pharao [ 14.09.2004 22:23 ]
Betreff des Beitrags: 

Team100 hat geschrieben:
..... Wesentlich zielführender ist der Vergleich PB <> VB

..... und was zu tun ist damit PB eine allgemein akzeptierte Programmiersprache
auch im professionellen Bereich wird, im Mitbewerb zu VB.


das sehe ich genauso und glaube, dass PB - wenn man es richtig anpackt - in der lage ist, die lücke, die durch die einstellung von VB entstanden ist, zu füllen. ja ich weiß, vb.net gibt es auch, das ist aber kein "echtes" VB mehr.

ich habe unter VB einige wichtige und umfangreiche programme geschrieben. die portierung zu .net kommt für mich nicht in frage, da zu teuer und nicht cross-platform-fähig. VB möchte ich nicht weiter verwenden, da es ja praktisch tot ist (entwickeln kann man damit noch prima, aber was tue ich in drei vier jahren und in ferner zukunft?)
PB hat hier das zeug diese lücke zu füllen, nur der GUI-Editor ist noch nicht ganz so bequem wie in VB :wink:

Autor:  helpy [ 15.09.2004 07:47 ]
Betreff des Beitrags: 

Team100 hat geschrieben:
..... Wesentlich zielführender ist der Vergleich PB <> VB

..... und was zu tun ist damit PB eine allgemein akzeptierte Programmiersprache auch im professionellen Bereich wird, im Mitbewerb zu VB.

=> Eine Vision!
=> Ist es aber auch die Vision von Fred, dass PB so entwickelt wird und als Mitbewerber von VB eingestuft werden könnte?

cu, helpy

Autor:  DrShrek [ 15.09.2004 11:07 ]
Betreff des Beitrags: 

Kollegen,
hört auf zu träumen!

Bei einen Vergleich von PB <-> VB (VB.NET) steht der Verlierer schon fest! PureBasic hat und wird niemals eine Chance haben, gleich bzw besser als VB (VB.NET) zu sein!
Uebrigends:
VB.NET ist VB mit zusaetzlicher '.NET Funktionalitaet'.

Sagt jetzt nicht das das BASIC von VB.NET nicht mehr 100% komatibel mit VB ist. Das erleben wir doch auch bei PureBasic Updates.

Autor:  the_pharao [ 15.09.2004 13:50 ]
Betreff des Beitrags: 

IceSoft hat geschrieben:
Bei einen Vergleich von PB <-> VB (VB.NET) steht der Verlierer schon fest! PureBasic hat und wird niemals eine Chance haben, gleich bzw besser als VB (VB.NET) zu sein!


das sehe ich anders. PB hat sehrwohl gute chancen, sich als "einsteigersprache", "click 'n code" und "rapid application development" sprache neben VB zu platzieren. VB.net ist in diesem sinne kein VB mehr, da es mit dem eigentlichem vb nichts mehr zu tun hat und im grunde nichts anderes ist als ein "gelber" anstrich für .net (c# wäre z.b. ein "blauer" anstrich).

die vorzüge von PB gegenüber dem "altem" vb sind: keine megabyte-großen runtime dll's, linux/osx unterstützung, VERDAMMT SCHNELL, kleine unabhängige executables.
gleiche eigenschaften: leicht zu erlernen, gut für einsteiger, mit dem richtigem editor für dialoge auch für RAD geeignet, was sehr wichtig ist für z.B. unternehmen. wie schonmal angesprochen, lässt sich ein basic code leichter lesen und verstehen als z.b. ein c++ code.
und das wichtigste: man kommt schnell zu sichtbaren ergebnissen (überzeugt so manchen vorgesetzten).

IceSoft hat geschrieben:
Uebrigends:
VB.NET ist VB mit zusaetzlicher '.NET Funktionalitaet'.


nein, vb.net hat mit VB im grunde nichts mehr zu tun. es ist ein anderer "sprachaufsatz" für .net (c# wäre ein anderer sprachaufsatz). einziger zweck der existenz ist es, ehemalige VB-ler zu .net zu überreden.
übrigens braucht man für eine .net-anwendung noch ein viel größeres runtime dll als für VB. nämlich das > 20mb .net framework! und das läuft dann nicht mal unter linux oder osx. (mono ist hier keine alternative, da es dem .net von microsoft immer um monate in der entwicklung hinterherhinken wird).

IceSoft hat geschrieben:
Sagt jetzt nicht das das BASIC von VB.NET nicht mehr 100% komatibel mit VB ist. Das erleben wir doch auch bei PureBasic Updates.


ich erinnere mich da aber noch an so vollmundige versprechen einer firma aus redmond, dass da ein konverter dabei ist und man da einfch klicken braucht und dann konvertiert der alles...... pustekuchen.

Autor:  Kiffi [ 15.09.2004 13:57 ]
Betreff des Beitrags: 

> VB.NET ist VB mit zusaetzlicher '.NET Funktionalitaet'.

im Usenet[1] wird diese Aussage sehr kritisch gesehen. Dort heisst es, daß
VB bis auf die Namensähnlichkeit und den Hersteller nichts mit VB.NET zu tun
hat. Reiner VB-Code läuft auch ohne weiteres nicht in VB.NET. Hierzu wird
ein Konverter benötigt.

Dennoch ist es beim Einstig in VB.NET von enormen Vorteil, sich in
'VB-Classic' gut auszukennen.

[1] microsoft.public.de.german.entwickler.dotnet.vb und microsoft.public.de.vb

Grüße ... Kiffi

Autor:  TheShadow [ 15.09.2004 18:28 ]
Betreff des Beitrags: 

Zitat:
keinesfalls sollte C in Zweifel gezogen werden. Ohne diese Sprache
würde die elektronische Welt wohl arm aussehen.....


Das sehe ich ganz anders... Würde man in der Zeit zurückreisen und (A, B,) C-Erfinder töten, dann würden die Programmierwelt ganz anders aussehen... Ich denke, dann gäbe es mehr Basics und sowas.... Pascal, Java und Co würde dann auch anders aussehen. Es gäbe sicher stabiliere Progs und Unix wäre dann sicher OS #1 - und Windows würde es bestimmt nicht mal geben :-) (es ist doch bekannt, dass MS mit Basic seine ersten Moneten verdient hat - wenn es aber schon überall Basic's gäbe, dann wäre es essig um MS...)

ach wäre das schön ohne C(++) *ggggggggg*

Autor:  sbehrens [ 15.09.2004 18:38 ]
Betreff des Beitrags: 

TheShadow hat geschrieben:
Zitat:
keinesfalls sollte C in Zweifel gezogen werden. Ohne diese Sprache
würde die elektronische Welt wohl arm aussehen.....


Das sehe ich ganz anders... Würde man in der Zeit zurückreisen und (A, B,) C-Erfinder töten, dann würden die Programmierwelt ganz anders aussehen... Ich denke, dann gäbe es mehr Basics und sowas.... Pascal, Java und Co würde dann auch anders aussehen. Es gäbe sicher stabiliere Progs und Unix wäre dann sicher OS #1 - und Windows würde es bestimmt nicht mal geben :-) (es ist doch bekannt, dass MS mit Basic seine ersten Moneten verdient hat - wenn es aber schon überall Basic's gäbe, dann wäre es essig um MS...)

ach wäre das schön ohne C(++) *ggggggggg*
:lol: Also worauf warten wir, schnell eine Zeitmaschine erfinden, für einen guten Zweck macht man doch alles! :mrgreen:

mfG
Basti

Autor:  BrunoF [ 15.09.2004 21:39 ]
Betreff des Beitrags: 

Die Steuersoftware der Zeitmaschine sollte aber nicht in C geschrieben werden sonst kommt man nicht mehr zurück :wink:

Autor:  sbehrens [ 15.09.2004 21:43 ]
Betreff des Beitrags: 

BrunoF hat geschrieben:
Die Steuersoftware der Zeitmaschine sollte aber nicht in C geschrieben werden sonst kommt man nicht mehr zurück :wink:
Nee, die ist natürlich in PB geschrieben :mrgreen: ! (oder meinetwegen auch in ASM (ASM ist doch Assembler?)) Wenn die Steuersoftware in C(++) geschrieben wär, würden wir bestimmt auch gar nicht erst in der Vergangenheit ankommen! :wink:

mfG
Basti

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