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In Echtzeit anzeigen will ich bisher noch nichts. Aber ich habe mittlerweile eine andere Lösung gefunden, die ich mir dann selbst programmieren werde.
Wen's interessiert: Man hat von Anfang an ein imaginäres Bild von 65536×65536 Pixeln. Wenn ich jetzt einen Scanvorgang starte, gebe ich dort ja einen rechteckigen Bereich (x1, y1) - (x2, y2) zum Scannen und eine Genauigkeit (xRes, yRes) an. Ist dieser Scanvorgang beendet, wird dieses Bild ganz normal in der entsprechenden Auflösung xRes×yRes gespeichert. Gleichzeitig wird das Bild in das imaginäre Riesenbild in den entsprechenden Bereich gelegt. Ich werde also sagen können, scanne Bereich (0, 0) - (8000, 6000) bei Auflösung 400×300 und dann wird das so entstandene 400×300-Bild virtuell in den Bereich (0, 0) - (8000, 6000) gelegt, so dass praktisch im Bereich (0, 0) - (20, 20) ein einfarbiger Pixel erscheint, der an Position (0, 0) im 400×300-Bild liegt.
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