Native PureBasic-Funktionen

Für allgemeine Fragen zur Programmierung mit PureBasic.
Marvin
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von Marvin »

So, falls es dich dennoch interessieren sollte:
Sourcecode: Gitorious - Camelopardalis
Image: http://www.xanclic.bplaced.net/camelopardalis.img.bz2

Gucks dir einfach mal, an, falls du doch etwas interessiert sein solltest. Das gilt natürlich auch für alle anderen. :wink:

(Erst auf qemu und VirtualBox getestet)
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Thorium
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von Thorium »

Ich stell mir nur grad dir Frage wie du das gemacht hast oder besser sollte ich sie dir stellen. ^^
Du müsstest ja die ganzen API-Aufrufe auf eigene Prozeduren umbiegen oder wie?
Zu mir kommen behinderte Delphine um mit mir zu schwimmen.

Wir fordern mehr Aufmerksamkeit für umfallende Reissäcke! Bild
Marvin
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von Marvin »

Jo. Dazu greif ich mir die purebasic.asm von /commented (bzw. -c) ab, assembliere die selbst und linke die dann gegen den C- und Assemblerteil des Kernels. Dort sind dann die entsprechenden Funktionen (einige sind auch direkt im PureBasic-Teil).
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WPö
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von WPö »

Hallo, Marvin!

Auch ich stimme in die eher skeptische Haltung meiner Vorredner ein. Da ich selbst seit Jahren Mikrokontrollersystementwickler bin und entsprechende Erfahrung auch auf dem Gebiet der Firmware-Programmierung habe (sind ja kleine Betriebssysteme), weiß ich, wie schwer es ist, ein solches System von Grund auf neu zu schreiben.

Ich fürchte, Dein Projekt wird nicht über eine nette Demoversion hinauskommen - trotzdem wünsche ich Dir alles Gute dafür!

Das "Entleihen" von PB-Funktionen empfinde ich als abenteuerlich. Um erstmal schnelle Ergebnisse zu erzielen, ist es vielleicht akzeptabel. Später würde ich die Funktionen aber nachprogrammieren - allein schon des Urheberrechts wegen.

Übrigens: Dein Bild läßt sich zumindest mit XP nicht darstellen. Ungewöhnlicher Standard?

Gruß - WPo
Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!
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PB5.31 auf LMDE und Pentium T7200 2,00GHz, 4GB DDR2, ATI X1400.
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jojo1541
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von jojo1541 »

Sieht nach einem Linux-format aus, das Windoof mal wieder nich öffnen kann... :mrgreen:

Ne Spaß beiseite, das ist kein Bild, sondern ein Image des Systems...

Edit: und bootfähig ist es auch noch... :mrgreen:

mal als Frage, woher bekommt man den Bootsektor für ne Diskette, gibts das als fertiges "Rohimage"?
Ich verkaufe Rechtschreibfehler und jede menge GROßBUCHSTABEN. Alles unbegrenzt zu haben.
Marvin
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von Marvin »

jojo1541 hat geschrieben:mal als Frage, woher bekommt man den Bootsektor für ne Diskette, gibts das als fertiges "Rohimage"?
Ich formatiere die Diskette im Allgemeinen einfach und installiere dann GRUB drauf.
WPo hat geschrieben:weiß ich, wie schwer es ist, ein solches System von Grund auf neu zu schreiben.
Das weiß ich auch, ich bin wie gesagt nicht umsonst über drei Jahre an OS-Dev dran. :wink:
WPo hat geschrieben:Ich fürchte, Dein Projekt wird nicht über eine nette Demoversion hinauskommen
Das denke ich auch. Das hängt aber eher damit zusammen, dass PB eher nicht zur Betriebssystementwicklung geeignet ist. Für "ernsthafte" Sachen nehme ich C.
WPo hat geschrieben:Das "Entleihen" von PB-Funktionen empfinde ich als abenteuerlich.
Wie, "entleihen"? Ich will doch gar nix kopieren. Ich schreibe die Funktionen doch neu, will nur wissen, wie sie aufgerufen werden.

EDIT:
Ich muss es tun, ich kann nicht anders. :mrgreen:
jojo1541 hat geschrieben:Ich verkaufe Rechtschreibfehler und jede menge GROßBUCHSTABEN, alles unbegrenzt zu haben.
"ß" ist kein Großbuchstabe. Es müsste also "GROẞBUCHSTABEN" heißen, mit großem "ß" (also "ẞ"). :D
Dafür braucht man aber entsprechende Schriftarten. <)
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TomS
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von TomS »

Marvin hat geschrieben:"ß" ist kein Großbuchstabe. Es müsste also "GROẞBUCHSTABEN" heißen, mit großem "ß" (also "ẞ"). :D
Dafür braucht man aber entsprechende Schriftarten. <)
Offtopic: das ß als Großbuchstabe macht überhaupt keinen Sinn. Nur für Werbung, die meint, sie müsse alls in Großbuchstaben schreiben, und Leute, die auch im Internet "Scheiße" brüllen wollen. Es gibt kein wort, dass mit ß beginnt. Nicht in der deutschen und auch in sonst keiner Sprache. Wozu also ein großes ß?
Marvin
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von Marvin »

TomS hat geschrieben:Wozu also ein großes ß?
Na, nun rate mal, warum es das erst seit kurzer Zeit gibt. :?

btw, schon mal was von Kapitälchen gehört? Da ist es sinnvoll, ein ẞ zu haben. Da schreit niemand und es ist keine Werbung, es ist einfach nur eine besondere Auszeichnung.
Außerdem schreit er ja offensichtlich in seiner Signatur. Also ist für ihn da ein ẞ sinnvoll.
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TomS
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von TomS »

Marvin hat geschrieben:Na, nun rate mal, warum es das erst seit kurzer Zeit gibt. :?
Weil es vorher keine Sau vermisst hat?
Marvin hat geschrieben:btw, schon mal was von Kapitälchen gehört?
Ja. Aber in modernen Printmedien ehrlich gesagt noch nie welche gesehen. Kleine Großbuchstaben. Das ist ja schon ein Widerspruch in sich.

Naja. Meine Meinung. Da verdrehen immer alle die Augen, die meinen, sie wissen alles besser. Wenn das Ding so wichtig wäre für uns, hätten wir es doch schon lange. Und wenn es für die Kapitälchen aus dem Buchdruck wichtig wäre, hätten wir es damals schon gehabt und von dort aus in Schreibmaschinen und Computer übernommen.
Marvin
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Re: Native PureBasic-Funktionen

Beitrag von Marvin »

Wir haben es auch schon lange. Guck doch mal in die Wikipedia. Da ist ein Bild von einem DDR-Dudenschriftzug von 1957. Und auch Zitate, die belegen, dass man es schon 1925 vermisst hat (zumindest in der Dudenredaktion). Und 1925 war noch nicht so die Zeit des Konsumterrors, finde ich.
Aber an sich stimmt "Weil es vorher keine Sau vermisst hat?" natürlich und das meinte ich ja auch.

Ich weiß nicht, was für Bücher du liest. Aber in vielen Sachbüchern, die ich kenne, werden Namen in Kapitälchen verfasst. Also ich kenne genug Beispiele für die Anwendung von Kapitälchen.
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