ts-soft hat geschrieben:
Office ist für Briefe, nicht für Bücher.
Erspare uns doch bitte solche Plattitüden.

ts-soft hat geschrieben:
MS-Office crashed oftmals, wenn man
Bücher verwaltet,
Wie viele Bücher hast Du denn schon "verwaltet", und was genau meinst Du damit? Ich kenne z.B. den Autoren eines sehr beliebten "echten" gedruckten Fachbuches, der das mit MS-Office geschrieben hat. Und er schreibt es weiterhin damit (ich glaube inzwischen in der 7. Auflage). Abgesehen davon war hier bisher vom
MS-Office gar nicht die Rede.
ts-soft hat geschrieben:
aber auch OpenOffice ist nicht dafür geschaffen Bücher
zu erstellen.
Durch reine Wiederholung der Aussage bekommt diese nicht mehr Substanz. Warum soll dem so sein? Weil Du es "ex cathedra" behauptest? Wenn ich mir Kales Buch anschaue, sehe ich nichts was für Open Office ein Problem sein sollte. Warum hat Kale wohl geschrieben, er würde das nächste Mal Open Office nehmen?
ts-soft hat geschrieben:
Warum also nicht z.B. Scribus. Das erzeugt PDF und bietet alle Layout Möglichkeiten, die benötigt werden.
Sicher wird man das nehmen können. Das ist aber höchstwahrscheinlich unnötig umständlich, und verlangt auch sehr wahrscheinlich zusätzliche Einarbeitungszeit, die für Open Office nicht (in dem Umfang) erforderlich wäre.
Die Frage die sich sinnvollerweise stellt ist nicht:
"Warum also nicht z.B. Scribus?"
sondern
"Warum überhaupt Scribus?"
Mit Kanonen auf Spatzen schießen bringt keine Vorteile.
Gruß, Little John